Ein ganz besonderer Tag dürfte dieser 15. August auch für Tristan Gräber gewesen sein: Der 19-jährige aus Wissen (Westerwald) hatte von seinen Eltern zu Weihnachten ein Training mit dem THW Kiel geschenkt bekommen. Diese einmalige Aktion hatte der Rekordmeister für die „Handball hilft“-Versteigerung zugunsten der Deutschen Krebshilfe angeboten – und kurzerhand das Paket erweitert. Erst am Freitagnachmittag erfuhr Tristan Gräber und die Familie, dass er nicht für ein Training nach Kiel gekommen war, sondern am Abend als Teil des THW Kiel auf der Platte der „Sparkassen-Arena“ stehen und damit dichter als jeder anderer am Geschehen sein würde. „Das ist eine Überraschung, die ich jetzt erst einmal verkraften muss“, sagte Gräber, nachdem er von THW-Pressesprecher Christian Robohm das Trikot mit der Nummer 5 erhalten hatte. Dieser versuchte, den jungen Handballer mit einem Augenzwinkern zu beruhigen: „Wir sind doch beinahe unter uns.“ Am Abend dann wechselte THW-Trainer Alfred Gislason Gräber nach der…
Am vergangenen Samstag starteten die jüngsten Handballer des Vereins zu einem Ausflug in die Indoorhalle nach Freudenberg.
Beide Mannschaften freundeten sich schnell an und machten sich auf den Weg, die Spielhalle zu erkunden.
SSV95 Wissen – HSG Römerwall II 25:21 (13:11)
Das Beste kommt zum Schluss! Nach diesem Motto zeigte unsere Herrenmannschaft im letzten Saisonspiel auch ihre beste Saisonleistung. In einem tollen Handballspiel vor einem stimmungsvollen Publikum brachten die Herren dem vorzeitigen Meister aus Römerwall die zweite Saisonniederlage bei.
SSV95 Wissen – VfL Sinzig/Remagen 9:16 (5:8)
Für das letzte Spiel der Saison hatten sich die Damen des SSV gegen die Gäste aus Sinzig/Remagen viel vorgenommen. Aus dem Hinspiel wussten die Spielerinnen, was zu tun war, um gegen den Tabellennachbarn zu gewinnen. Entsprechend entschlossen und zielstrebig legten sie los und gingen auch in Führung.
SF Neustadt – SSV95 Wissen 26:12 (14:5)
Beim Tabellenführer Neustadt hatten die Damen des SSV im letzten Auswärtsspiel der Saison einen schweren Stand. Die Gastgeberinnen zeigten von Beginn an, warum sie die Nr. 1 der Liga sind; der Ball lief sicher im Angriff und mit ihren schnellen Spielzügen kamen sie auch zu klaren Torgelegenheiten.




