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Christian Hombach

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FSG Arzheim/Moselweiß II – SSV95 Wissen 24:17 (12:8)

Koblenz. Die Damen des SSV kamen gut in die Partie (0:2) und konnten auch die ersten zehn Minuten zu ihren Gunsten (3:4) gestalten. Im weiteren Verlauf war das Spiel sehr ausgeglichen (9:8). Erst gegen Ende der Halbzeit schwanden bei den SSV Ladies etwas die Kräfte und es kam zu einigen unnötigen Ballverlusten, die der Gegner vom Rhein für sich nutzen konnte und so mit 12:8 in die Pause gehen konnte.

SSV95 Wissen – TuS Weibern 22:29 (9:14)

Wissen. Beim Heimspiel sah sich der SSV dem verlustpunktfreien Tabellenführer Weibern gegenübergestellt. Diese erwiesen sich als der erwartet starke Kontrahent gegen welchen gut dagegengehalten wurde.

SSV95 Wissen – TV Bassenheim II 32:21 (14:10)

Wissen. In der Woche darauf stand das Spiel unter anderen Vorzeichen als noch in der Vorwoche: Das Tabellenschlusslicht und direkter Nachbar TV Bassenheim II war zu Gast in der Wissener Konrad-Adenauer Halle. Nach den bisherigen Ergebnissen war dies ein Spiel, bei welchem der SSV als Favorit in die Partie ging. Klar war auch, dass die Gegner – mit voller Bank angereist – keinesfalls zu unterschätzen seien.

SF Neustadt –  SSV95 Wissen 21:19 (13:10)

Neustadt/Wissen. Nach der bitteren Heimniederlage eine Woche zuvor gegen die Reserve vom Römerwall war Wiedergutmachung im Auswärtsspiel gegen den Aufsteiger SF Neustadt angesagt. Das Trainergespann um Nickel/Rödder konnte dabei auf eine fast komplette Bank zurückgreifen. So standen die Vorzeichen gut, das klar definierte Ziel mit Hilfe von höchster Konzentration und Siegeswillen „zwei Punkte mit an die Sieg zu nehmen“, zu erreichen.

SSV95 Wissen – HSG Römerwall II 19:22 (13:15)

Wissen. Beim Blick auf die Tabelle sollte dies eine Partie auf Augenhöhe werden. In der vergangenen Woche konnte der SSV trotz eines stark geschwächten Kaders in Untermosel den zweiten Sieg der Saison einfahren. Gegen die HSG Römerwall standen die Vorzeichen besser, da dieser Nachteil nun auf Seiten der Gäste war. Bei der ersten Traineransprache stellte Wolfgang Becher gleich klar, dass die HSG keineswegs wegen der kleinen Kadergröße zu unterschätzen sei.